Erster Reistag

Reisen wie Willy Fogg… Nachdem am Morgen noch Uni- und Büropapierkram warteten, war ich dann um 9:25 in dem Zug, der um 9:28 losfahren sollte.
In Kopenhagen, Malmö und Stockholm sollte ich umsteigen und hatte jeweils nur ca. eine halbe Stunde Aufenthalt, ziemlich wenig, wenn man bedenkt, dass
ich letztes Jahr fast meinen Nachtzug nach Abisko verpasst hab, weil der Zubringer über eine Stunde Verspätung hatte.. Bahnfahren nach der Stechuhr also
mit einer kleinen Verschnaufpause auf der Fähre von Puttgarden nach Rødby.

Ziemlich foggartig bin ich dann auch mit +40 in Stockholm angekommen, auch dieses Jahr war wieder Bahnsteigsprinten angesagt, aber im Gegensatz zum letzten
Jahr hatte ich dieses Mal ja noch den Stopp in Malmö, wo ich immerhin schonmal schwedisches Bargeld besorgen konnte, das mir letztes Jahr schmerzhaft
gefehlt hat(Busfahrer nehmen nunmal keine Kreditkarten an). Aber alles halb so wild, den Nachtzug hab ich erreicht und ich krieche in den gemischtgeschlechtlichen
Liegewagen. Komisches Gefühl, wo die Schlafwagen letztes Jahr streng nach Männlein und Weiblein getrennt waren.

 


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